Der Joint Master of Architecture wird von den Fachbereichen Architektur der Fachhochschule Westschweiz (HES-SO) und der Berner Fachhochschule (BFH) gemeinsam organisiert. Die Partnerschulen sind die Haute école du paysage, d'ingénierie, d'architecture (HEPIA) de Genève (EIG), die Hochschule für Technik und Architektur Freiburg (HTA-FR) und die Hochschule für Architektur, Bau und Holz Burgdorf (HSB).
Das Studium erfolgt nach dem Mobilitätsprinzip. Dabei wird eine regionale Verwurzelung (parallele Workshops an den verschiedenen Standorten) mit einem gemeinsamen Input aus theoretischen und optionalen Modulen verbunden, die an den drei Standorten abwechselnd abgehalten werden.
Im Mittelpunkt des Studienplans stehen Projekte, fachgebietsübergreifendes Wissen und die Forschung. Dabei liegt der Schwerpunkt auf drei Kompetenzbereichen:
Das Studium besteht aus drei aufeinander folgenden Semestern, einer Sommerakademie und einem Master-Thesis-Semester. Das Studium kann in Vollzeit oder in Teilzeit absolviert werden.